hachen darkpact
Ein solches Ding!

F.X. Schmid, 1990
Urs Hostettler
Res Brandenberger
2-7 Familienspieler
http://luding.org/Skripte/GameData.py/DEgameid/505

Ein Familienspiel sondergeleichen. Gilt es schon als Partyspiel? Vieleicht, weil es in erster Linie sehr kommunikativ ist. Und Fantasy gehört schon auch dazu.

Die Spieler haben ein paar Karten auf der Hand. Diese Karten beschreiben ein Ding. Da kann drauf stehen: “Es ist rund” (Vielleicht ein Ball), “Es passt in meine Hosentasche” (eher eine Murmel oder eine Münze), “Es hat Borsten” (ein kleiner Nopenball), “Man kann es vom Weltall aus sehen” (Jetzt wird es schwer), oder mein absoluter Liebling: “Kann ich einem Wanderer in den Rucksack stecken und das nächste Mal wenn er reinschaut, ärgert er sich.” (Ähhh. Ich zweifel mal an).

Reihum legt jeder eine Karte an und muss dabei ein Ding im Kopf haben, auf den alle Beschreibungen zutreffen. Sollte einem Spieler Ideen ausgehen, dann kann er einfach anlegen und bluffen, er wüsste was, oder er zweifelt, dass der Spieler davor schon dieses wusste.

Entweder der Spieler kann was sagen, dann bekommt der Ankläger drei Strafkarten, oder er kann es nicht, dann bekommt der Kartenleger drei Strafkarten. Der Spieler links von dem der Karten ziehen musste, macht weiter mit einem neuen Begriff.

Das Ganze ist sehr erheiternd, weil dauernd an neue Gegenstände gedacht werden muss, aber auch sehr anstrengend, weil sich auf Grund von drei Strafkarten das Spiel auch ab einem gewissen Punkt zeihen kann. 60 Minuten sind aber ein schöner Zeitrahmen in dem sich die meisten Partien bewegen.

Daumen Hoch

Und wen das jetzt an ein anderes Spiel erinnert, der liest bitte morgen weiter.

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