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Parker, 1994
1-10 Familienspieler
http://luding.org/Skripte/GameData.py/DEgameid/1236
Wie oft habe ich den Vorwurf gehört, dass es bei vielen Strategiespielen doch nur um bekannte Mechanismen geht, welche neu gemischt wurden. Interessanterweise sind die Ergebnisse aber oft trotzdem gut spielbar oder reizen auf Grund dieser Variation. Bei den Spielen die sich große Verlage für die Masse überlegen sieht es aber oft nicht besser aus. Diese sind oft nur Varianten von bekannten Spielen, welche noch nicht mal einen neuen Mechanismus haben.
Bei Bottle könnte man natürlich diskutieren, ob die Deckelung der höhe auf die gestapelt werden kann einen neuen Mechanismus darstellt, aber für mich ist das nur ein Geschicklichkeitsspiel wo es darum geht was zu Stapeln, damit es nicht umfällt. Hier sind mal wieder nicht die besser, die die strategischen Tiefen erkannt haben, sondern die, die mehr Fingerspitzengefühl haben und sehen, ob es da noch klappt, oder da.
Ich möchte nicht sagen, dass solche Varianten nicht ihre Daseinsberechtigung haben, aber wirklich hinter dem Offen kann man damit keinen Spieler rauslocken. Auch vor 18 Jahren war das nicht anders. Für mich eher laues Spielen.

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