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MB, 1966
2-8 Familienspieler mit Kindern
http://luding.org/Skripte/GameData.py/DEgameid/3050
Alles was Spaß macht ist Spiel erklärt mir eine Pädagogin und dann kommen die Beispiele, wie das begreifen und erlernen spielerisch von statten geht. Natürlich denke ich mir da, dass es irgendwie nur auf das reduziert wird. Bedeutet es, dass ich das Leben nicht ernst nehmen darf um Spaß zu haben? Komme ich so im Leben voran?
Twister ist so ein Partyspiel, welches nur deswegen ein Spiel ist, weil es in einer Schachtel von einem Spieleverlag verkauft wird. Es gibt ein Glückselement, weil aber in den 60ern noch keiner auf die Idee kam zwei vierseitige Würfel reinzulegen, gibt es eine Drehscheibe. Es bleibt Glück. Und Glück ist es auch, dafür Mitspieler zu finden, die Gelenkig genug sind.
Es ist wieder die Form Spiel, wo Menschen mit der richtigen Beweglichkeit im Vorteil sind und tollpatschige eh immer verlieren. Ist es da noch ein Spiel? Und was lernt man daraus für das Leben oder für sich selber? Irgendwie nichts wirklich Aufbauendes. Und wenn es keinen Spaß macht ist es wohl kein Spiel.

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